Die Zielgruppen 50plus bieten als Kunden viele Vorteile: Sie sind ein Wachstumsmarkt, sie kaufen gerne ein und sie haben Geld. Experten schätzen ihre Kaufkraft auf über 120 Milliarden Euro jährlich. Häufig werden sie jedoch als „Senioren“ klischeehaft angesprochen oder in ihren Bedürfnissen ignoriert - und der erhoffte Umsatz bleibt aus. Hans-Georg Pompe zeigt in „Marktmacht 50plus“ systematisch und an konkreten Unternehmensbeispielen, wie Sie die Zielgruppen 50plus gewinnen, faszinieren und langfristig binden.
Zu "Marktmacht 50plus"…
Die Zielgruppen 50plus sind ein Wachstumsmarkt mit einer Kaufkraft von etwa 720 Milliarden Euro jährlich. Hans-Georg Pompe zeigt in „Marktmacht 50plus“ systematisch und an zahlreichen Unternehmensbeispielen, wie Sie die Zielgruppen 50plus gewinnen, faszinieren und langfristig binden. Ein praktischer Leitfaden mit hilfreichen Checklisten für Unternehmer, Geschäftsführer, Management sowie Entscheidungsträger und Projektverantwortliche aus Marketing, Vertrieb, Kommunikation, Human Resources und Beratung.
Zu Boom-Branchen 50plus…
Vertriebsprofi Dirk Kreuter gehört deutschlandweit zu den führenden Verkaufstrainern. Nun wurde sein Insider-Know-how komprimiert und auf insgesamt 12 DVDs zusammengefasst. 14 Stunden geballtes Wissen, vom Profi für Profis. Profitieren Sie als HiGHLiGHTs-Leser und erwerben Sie die DVD-Box zu einem besonders günstigen Preis!
Zu Neukunden mit Garantie …
Dieses Buch erörtert die gängigen und recht stringenten Konventionen, die mit dem Verfassen und dem Vertrieb von Drehbüchern für den amerikanischen Markt einhergehen. Es ermöglicht deutschsprachigen Drehbuchautoren, ihre Drehbücher so zu formatieren und zu formulieren, dass sie in den USA nicht als amateurhaft bezeichnet und ungelesen abgetan werden. Die Konventionen sind so umfangreich, dass sie Ländern wie Deutschland, die kein verbindliches Format haben, als Vorlage zur Entwicklung eines eigenen Formats dienen können. Es existiert auf dem europäischen Markt, trotz wachsenden Bedarfs, kein Buch dieser Art.
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Mitarbeiter zu motivieren ist eine Kunst, die Führungskräfte beherrschen müssen. Dass diese Kunst erlernbar ist, zeigt Elisabeth Mehrmann in diesem Praxisratgeber. Zunächst geht es darum, was Motivation ist und wie sie entsteht. Eine Führungskraft muss wissen, was einen Mitarbeiter antreibt, um ihn individuell fördern zu können. Eine entscheidende Rolle spielt dabei der Führungsstil. Hier gilt es, eigenes Verhalten zu überprüfen und gegebenenfalls zu modifizieren. Auch das Arbeitsumfeld und die Beziehungen müssen kritisch betrachtet werden. Schließlich schafft erst ein gutes Betriebsklima die Voraussetzung für Leistungsbereitschaft.
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Viele Jugendliche träumen von einer Karriere im TV-Journalismus. Doch die Türen der Sender öffnen sich nur für Wenige. Wer sich im TV-Geschäft jedoch schon etwas auskennt, wer über die journalistischen Grundbegriffe Bescheid weiß und eine Ahnung von den Redaktionsabläufen hat, kann sich größere Chancen ausrechnen. In diesem Buch plaudern erfahrene TV-Journalisten aus dem Nähkästchen: Peter Kloeppel erzählt vom hektischen Alltag in einer Nachrichtenredaktion; Marietta Slomka verrät die Tricks des Interviewens und Gert Scobel weiß, was eine gute Redaktion ausmacht. Weitere Themen: Recherche, Dreharbeiten und Schnitt,
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Vertrieb hat etwas mit Verkaufen zu tun. Soviel ist bekannt. Tatsächlich umfasst die Tätigkeit eines Vertrieblers aber viel mehr. Michael Zachau erklärt in seinem Buch „For Sale! - So funktioniert Vertrieb“, wie Vertriebsarbeit abläuft und wer für diese Branche besonders geeignet ist. Der Leser erfährt, was es mit Strukturvertrieb auf sich hat, wie die Vertriebsabteilungen von Versicherungsagenturen arbeiten oder was in einem Call Center passiert. Besonders lebensnah wird es, wenn Vertriebsprofis aus ihrem Alltag erzählen. Viel Raum ist der individuellen Karriereplanung gewidmet: Von Aus- über Weiterbildung bis hin zum Coaching stellt Michael
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Lesefreundlich, verständlich und sprachlich korrekt: Wer Texte so schreiben kann, bringt entscheidende Informationen auf den Punkt und spart dabei außerdem Zeit. Wie man "ökonomisch" schreibt, das heißt das Richtige weglässt, und sein Gespür für Sprache schärft, zeigt Karl-Heinz List in diesem Ratgeber. Kritisch und humorvoll betrachtet er die sogenannte gehobene Sprache aus den Chefetagen und Personalabteilungen. Er verrät, wie man mit einfachen Mitteln, die jeder lernen kann, umständliche Texte in verständliche Informationen verwandelt. Diese Sprach-Tipps gelten für Abmahnungen
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Wenn Frau Maier nach Ankara reist, um mit Herrn Öner Geschäfte zu machen, kann einiges schief gehen. Kaum angekommen möchte sie, wie sie es in Deutschland gelernt hat, gleich zur Sache kommen. Das gefällt Herrn Öner gar nicht. In seiner Kultur lernt man sich erst mal bei höflichem Small Talk kennen. Erklären kann er ihr das nicht, denn er will sie nicht in Verlegenheit bringen. Frau Maier und Herr Öner
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Das Buch gibt praktische Antworten auf alle Fragen rund um das Thema "Verhalten im Berufsleben". Da geht es um Selbstbewusstsein, um Körpersprache, um überzeugendes Argumentieren und den Auftritt vor Publikum. Auch dem Thema Etikette ist ein Kapitel gewidmet: Wer weiß, wie er Graf Lüdenscheid begrüßt und die Kunst des Small Talks beherrscht, bewältigt offizielle Anlässe ohne Stress.
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„Geiz ist geil“ war gestern. Das scheint aber bei der Berliner Werbeagentur Gröschel-Geheeb noch nicht angekommen zu sein. Zumindest wollen sie allen Ernstes mit dem Buch „Einfach gut werben“ recht schaffenden Handwerkern die Illusion vorgaukeln, dass nach dem Studium dieser „Helferlein-Lektüre“ zukünftig alle Gestaltungs-, Konzeptions- und Werbeaufgaben von ihnen selbst erledigt werden könnten. Eine einzige Ausnahme kennen die Autoren dann doch:
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Carsten Borgmeier behauptet sich seit 20 Jahren eindrucksvoll als Unternehmer. Mit seinem autobiografischen Ratgeber „Selbstständig – Erfolgreich werden und bleiben“ gibt er nun seine Erfahrungen weiter. Prägnant benennt der Autor wesentliche Bedingungen, um das „Abenteuer eigenes Unternehmen“ zu bestehen, dabei Spaß zu haben und Mensch zu bleiben. Erprobt an erlebter sowie erlittener Praxis, durchleuchtet er zu Beginn wichtige menschliche Eigenschaften
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Kontakte knüpfen in Business-Netzwerken ist sicher die professionellste Art, seiner Karriere einen Schub zu geben. Dass es gar nicht so schwer ist, Mitglied in Netzwerken und Business-Clubs zu werden, zeigt Monika Scheddin. Als erstes gilt es herauszufinden, welches Ziel man mit Networking erreichen möchte. Dann macht man sich mit der Autorin auf die Suche nach dem richtigen Business Club. Monika Scheddin erklärt, welche Arten von Netzwerken es gibt und wie man netzwerkattraktiv wird. Sie zeigt, dass Smalltalk eine durchaus erlernbare Kunst ist und stellt hundert empfehlens-werte Business Clubs vor.
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In der Vergangenheit zeichneten sich Arbeitszeugnisse durch verdeckte Beurteilungen und umständliche Floskeln ohne Inhalt aus. Heute soll ein Zeugnis klar strukturiert, informativ und leicht lesbar sein. Karl-Heinz List zeigt, wie das gelingt. Er gibt Zeugnisausstellern eine Reihe von Hilfsmitteln an die Hand: Mitarbeiter-Beurteilungsbögen, Formulierungshilfen,
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Die Beziehungen zwischen Europa und dem Orient bewegen sich auf sensiblem Boden. Werden kulturelle Unterschiede nicht beachtet und religiöse Gefühle verletzt, scheitern auch Wirtschaftsbeziehungen. Dabei ist der Orient für Europa ein wirtschaftlich hoch interessanter Partner, und das gilt ebenso umgekehrt. Der arabische Markt, allen voran die Golfstaaten, ist hauptsächlich in den Bereichen Energieversorgung, Informationstechnologie, Gesundheit und Tourismus aus-baufähig für Innovationen und wirtschaftliche Entwicklungen.
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