Direktvergleich Passat CC 2.0 TDI und V6 4 Motion
Biedermann trifft Designaward
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Seit Jahrzehnten gilt der Passat als Inbegriff eines deutschen Familienautos. Vati ging mit ihm auf Geschäftsreise, Mutti holte die Kinder von der Schule und gemeinsam wurden Schwimmbäder wie Möbelhäuser unsicher gemacht. Zwei kleine Buchstaben machen aus dem Biedermann nun ein Vorzeigegefährt: CC
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| Wirklich ein Volkswagen? Der erste Anblick des Passat CC ist atemberaubend und verwirrend zugleich. | |
Die Optik:
Mercedes, Audi oder ein neuer Italiener? Der erste Anblick des Passat CC ist nicht nur atemberaubend, sondern auch verwirrend. Wirklich ein Volkswagen? Ja, das erste viertürige Coupé von Volkswagen gehört tatsächlich zur Passat-Familie und hat doch mit seinen Brüdern nur wenig gemein. Der CC ist länger, breiter und flacher als der Namensgeber. Vor allem aber wurde das Blechkleid komplett neu gestaltet.
Frischer Wind aus Wolfsburg
Besonders markant sind die fließenden Linien der Silhouette: Keine Ecken stören den Blick, egal von welcher Blickwarte aus der Passat CC betrachtet wird. Das Dach spannt sich in einem sehr flachen Radius weit bis über die C-Säulen hinaus nach hinten. Selbst die Linienführung des Kofferraums geht, wie mit einem Strich gezogen, in die Heckscheibe über. Zwar ist eine gestalterische Nähe zum Mercedes CLS unverkennbar, dennoch erfreut der Passat CC mit seinem ganz eigenen Charakter. Ein frischer Wind aus Wolfsburg, der die Fantasie beflügelt.
Interieur: Die Freude am Besonderen
Dass Volkswagen nicht nur Volksautos bauen kann, beweist der Innenraum des Passat CC. Den Fahrer empfängt ein hochwertiges Ambiente: Mal verspielt, wie bei der zweisitzigen Rückbank, mal aufgeräumt wie beim harmonischen Cockpit. An der Verarbeitung gibt es nichts zu mäkeln, auch Schalter und Knöpfe sind haptisch top und gut zu bedienen. Einzig die optional erhältlichen Sportsitze sind wirklich zu bemängeln. Richtig bequem sitzen hier weder große noch kleine Menschen.
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| Nur die optionalen Sportsitze sind zu bemängeln. Ansonsten erfreut der Passat CC seinen Fahrer auch im Innenraum. |
Motor und Fahreindrücke
Da Volkswagen noch über kein Hybrid-System verfügt, setzten die Wolfsburger in Punkto Effizienz auf sparsame und drehmomentstarke TDI-Motoren. Im Passat CC TDI 2.0 leistet der größte Common-Rail-Diesel dabei 170 PS und konnte uns in fast jeder Fahrsituation mehr als überzeugen.
Wer gewinnt den Direktvergleich?
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