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Frederik Köster

„Die Verwandlung“

Für jeden kreativen Geist ist es alle paar Jahre an der Zeit, sich selbst von Grund auf zu überprüfen, überflüssigen Ballast abzuwerfen und nach neuen philosophischen Inhalten zu suchen. Ein solcher Prozess wird meist als persönliche Verwandlung wahrgenommen. Das neue Album des talentierten Trompeters Frederik Köster trägt nicht umsonst den Titel „Die Verwandlung“, denn der erfolgreiche Künstler hat zu einer für den Zuhörer deutlich spürbaren neuen Klarheit des Ausdrucks gefunden.

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Blank & Jones

„RELAX – jazzed“

Das DJ- und Produzenten-Duo Blank & Jones präsentiert gemeinsam mit Julian & Roman Wasserfuhr den perfekten Soundtrack für den Winter 2012. Die deutschen Ausnahme-Jazzer aus Hückeswagen verleihen dem Wort „Remix“ eine völlig neue Bedeutung, wenn sie den Katalog von Blank & Jones in neuem Gewand erstrahlen lassen. Die Kombination von Lounge und Chill Out mit feinstem Jazz macht diese Aufnahme nämlich nicht nur zu einer der aufregendsten Platten des Jahres, sondern auch zu einer der schönsten und entspanntesten.

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Earth, Wind & Fire

„All Time Best“

Sein einzigartiges Renommee verdankt der mehr als 150 Jahre alte Traditionsverlag Reclam den großartigen Editionen der Weltliteratur. Kein anderer Verlag hat ein annähernd vergleichbares Corporate Identity bei allen Büchern. Mit der auffälligen gelben Hintergrundfarbe und der schlichten schwarzen Schrift ist Reclam eine Marke, welche leicht wiederzuerkennen ist. Seit 2011 kooperiert Reclam mit Sony Music und präsentiert nun eine „All Time Best“-CD mit den besten Songs der amerikanischen Band Earth, Wind & Fire.

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Joan Armatrading

„Starlight“

Mit dem Album „Starlight“ schlägt die britische Künstlerin Joan Armatrading ein neues Kapitel in ihrer mittlerweile 40-jährigen Karriere auf. War ihre für den Grammy nominierte Musik-CD „Into The Blues“ ausschließlich dem titelgebenden Genre gewidmet, so war ihr Folgealbum „This Charming Life“ dem Rock verschrieben. Mit dem dritten Album widmet sich Armatrading dem Jazz. Dies allerdings getreu dem ureigensten Verständnis der Künstlerin, die mit Songs wie „Love And Affection“ oder „Willow“ bekannt geworden ist.

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Groove FM Vol. 1

Die Nadel im Heuhaufen

Es gibt sie also tatsächlich, die in der Branche noch unerkannten Experten — auch außerhalb etablierter Strukturen, und auf konstant hohem Niveau. Und weil die ganze Sache eigentlich viel zu schön ist, um wahr zu sein, haben die Macher eben dieser Radiostation ihr Märchen weitergesponnen — und nun auch eine absolut großartige Compilation in limitierter CD-Form und mit zugehörigem Premium-Artwork an den Start gebracht.Das Teil nennt sich „GrooveFM Vol.1“ und featured 12 Songs in einer wohl überlegten Mixtur aus Größen des Jazz und der Jazztronic.

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Chinaza

"Home"

Eine afrikanische Perspektive deutscher Realität: Chinaza. Stark beeinflusst durch einen längeren Aufenthalt in ihrer nigerianischen Heimat ist Chinazas neuer Stil jetzt angereichert durch Nigerian Beats, ohne den Pfaden des Jazz untreu zu werden. Heimat – das ist nicht nur ein Wort. Es ist vielmehr ein Gefühl. Und gleichsam ein Ort großer Geborgenheit und Ruhe. Unsere Heimat ist ein sicherer Hafen und Aufladestation, der perfekte Rückzugsort aus der nie stillstehenden Welt – ein zentraler Punkt unseres ganz persönlichen Glücks.

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Jeff Beck

"Original Album Classics"

Jeff Beck ist als Gitarrist von Beginn seiner Karriere an dafür bekannt, neue Klänge aus der Gitarre herauszuholen. Seine Arbeit mit den Yardbirds und der ersten Jeff Beck Group, unter anderem mit Rod Stewart und Ron Wood, hatte großen Einfluß auf die Entwicklung des Hard Rock. Seine größten Hits sind in der CD-Box "Original Album Classics" zusammengefasst. Diese Box vereint jeweils fünf Alben: Neben Klassikern aus dem Repertoire des Labels ist die Serie auch eine Schatzkiste für lange nicht mehr aufgelegte Alben und Raritäten.

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Susanne Riemer

„Call My Name“

Susanne Riemer ist Jazz-Trompeterin, Sängerin und Komponistin. Ihre neue CD „Call my name“ ist eine gute Gelegenheit, ihr Trompetenspiel mit einem anderen brillanten Trompeter konkret zu vergleichen. Denn mit Leroy Jones hat sie einen der profiliertesten Vertreter des modernen New Orleans Jazz zu dieser Produktion und gemeinsamen Konzerten eingeladen. Die Hauptidee war aber, dass es Projekte mit zwei unterschiedlichen Trompetern sehr selten gibt - und schließlich lasse sie sich beim Singen gern von einer Trompete begleiten.

Zu „Call my name“ von Susanne Riemer…

Kristina Kanders

"Say Something"

Nur 16 Monate nach ihrem Solo Debüt stellt Kristina Kanders am 22. Januar 2010 ihr zweites Studio-Album „Say Something“ vor. Es enthält zehn neue Kompositionen, die akustische und elektronische Klänge zwischen Jazz und Pop mit ihrer ganz persönlichen Handschrift verbinden. Lyrische Botschaften, experimentierfreudige Sounds, vielfältige Rhythmen sind der rote Faden in ihrem Werk. Sie knüpft damit an ihr Solo-Album „For All People“ an, mit dem sie bereits 2008 Musikalität und stilistische Freiheit bewiesen hat.

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Gero Körner feat. Soleil Niklasson

"Truth"

Gero Körner ist seit frühster Jugend genreübergreifend als Pianist und Keyboarder in der Studio- und Live-Szene unterwegs. Er rückt bei seinem Solo-Debüt „Truth“ eines seiner liebsten Instrumente in den Fokus: die Hammond-Orgel. Ihr entlockt er die ganze Spannweite der Soul-Landschaft, von loungigen Club-Sounds über Latin-Grooves bis hin zu klassischem Uptempo-Boogaloo. Soleil Niklasson zelebriert mit ihrer eindringlichen Soulstimme geradezu den Sound der von ihr mitkomponierten sechs Songs auf „Truth“.

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Pär Lammers Trio

"Komm doch vorbei"

Das Pär Lammers Trio schöpft voller Lust aus dem bunten, prallen Leben. Schon mit seinen ersten beiden Platten „All Die Bunten Schafe“ (2007) und „Hinten Rechts, Der Regen“ (2008) haben die drei jungen Musiker zwei erstaunlich souveräne Statements abgeliefert, die einen ganz eigenen Kosmos zwischen zeitgenössischer Poperfahrung, klassischer Klarheit und der imaginativen Freiheit des Jazz absteckten. Mit der dritten CD „Komm Doch Vorbei“ beginnt jedoch ein neuer Abschnitt in der Geschichte des Trios.

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Peter Autschbach

"Summer Breeze"

Peter Autschbach gilt als einer der vielseitigsten deutschen Jazz-Gitarristen. Als Solist und Bandleader seiner Formation „Terminal A“ begeistert er viele Fans mit seinem Können. Nun stellt er einen Teil seines künstlerischen Schaffens und seiner musikalischen Entwicklung erstmals als Solo-Performance auf einem Album vor. Stilistisch steht auf ‚Summer Breeze’ eine liebevolle Auswahl von Stücken in europäischer Jazz-Tradition, farbenfrohem Latin-Swing und amerikanischer Fusion im Mittelpunkt.

Zu Peter Autschbachs "Summer Breeze"…

Thärichens Tentett

"Farewell Songs"

Die „Farewell Songs“ von Thärichens Tentett klingen abgeklärt wie tiefgründig. Das vierte Album der Berliner Jazz Band handelt vom Verlieren und vom Finden und davon, dass man das eine selten ohne das andere bekommt. 2001 begann mit „Lady Moon“ die Musikgeschichte des Pianisten Nicolai Thärichen und seines Tentetts. Die Zutaten des Erfolgs sind einfach: Man nehme seine Lieblingsgedichte, versammle einige der besten Jazzer Berlins und verfeinere das Ganze mit der unvergleichlichen Stimme von Michael Schiefel.

Zu den "Farewell Songs" von Thärichens Tentett…

Frederik Köster Quartett

„Zeichen der Zeit“

Zeichen der Zeit – einen solchen Titel hätte sich nach der Jahrtausendwende wohl kaum ein Jazzmusiker seiner Platte zu geben gewagt. Einst die Plattform für musikalische Innovation, hinkte der Jazz in den letzten Jahren der Wirklichkeit immer weiter hinterher und schien sich manchmal in entgegengesetzter Richtung zu bewegen. Vor allem die deutsche Szene gefällt sich auf breiter Ebene mit dem puren Nachäffen amerikanischer Vorbilder oder paneuropäischer Beschaulichkeit. Nur wenige Musiker haben den Mut, eigene Pfade auszutreten.

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Matthias Anton & Philipp Moehrke

„Memories“

Matthias Anton (Saxophon) und Philipp Moehrke (Piano) präsentieren auf ihrer neuen CD „Memories“ ineinanderfließende Eigenkompositionen als Rück-
blick auf 10 Jahre musikalischer und menschlicher Freundschaft. Sowohl Klassikliebhaber als auch Jazzfreunde kommen auf ihre Kosten. Die beiden Musiker finden eine Symbiose aus Pop, Klassik und Jazz und bieten in ihren kammermusikalisch hochwertigen Arrangements prägnante Themen, die im musikalischen Zwiegespräch aufgefangen und weiterentwickelt werden.

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The Derek Trucks Band

„Already Free”

Mit „Already Free” veröffentlicht der 29 jährige amerikanische Gitarrist Derek Trucks zusammen mit seiner Band seine lang erwartete sechste CD. Das Album, das Trucks in seinem Studio in Florida selbst produziert hat, zeigt die natürliche Entwicklung der Band mit Einflüssen aus verschiedenen musikalischen Genres. Bekannt für ihre Blues-Wurzeln erweitern sie jedoch den Blues mit sehr viel Rock und Soul. „Already Free” reflektiert Trucks vielfältige Einflüsse und Erfahrungen und zeigt den essentiellen Sound der Band.

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Jeff Cascaro

Mother and Brother

Mit “Mother and Brother“, Jeff Cascaros zweitem Album, gießt der gebürtige Bochumer seinen Ruf als eine der großen deutschen Stimmen in Sachen Soul mit Pop‐Attitüde in Zement.

Wo sein erstes Album “Soul of a Singer“ 2006 mit eingängigen Songs diese besondere Stimmung mit Pop, Soul, Jazz und Blues‐ Elementen erzeugte, badet sein neuester Longplayer geradezu in diesem erfrischend anderen, individuellen, unverschämt unterhaltsamen Cocktail. Jeff Cascaro ‐ die Stimme… aber auch die Stimmung.

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Ofrin - On Shore Remain

In ihrem Stilbereich fast konkurrenzlos

Peter Urban vom NDR sagt über die Band: "International wie ihre Herkunft ist auch der Sound von Ofrin: eine groovende coole und gleichzeitig intensive Mixtur aus Pop, Jazz, Ambient, Soul, Downbeat und ethnisch gefärbten Tönen aus der israelischen Seele von Sängerin Ofri Brin und Gitarrist/Keyboarder Oded K.dar. Beide offenbaren sich auch als hochtalentierte Songschreiber mit der Gabe, attraktive Melodien zu kreieren, ihre Kompositionen sind phantasievoll, spielerisch und sprühend vor Ideen."

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Nighthawks - Selection

Eine Compilation mit Fingerspitzengefühl

Seit ihrem Entstehen im Jahre 1998 sind die Nighthawks zu einer festen Grösse im Electro und Lounge Jazz geworden. Mit ihren nunmehr vier Alben: Citizen Wayne (1998), Metro Bar (2001), As the sun sets (2004) und _4 (2007) haben Reiner Winterschladen und Dal Martino Klassiker ihres Genres geschaffen.

Dem Zeitgeist nahe, doch immer auch darüber stehend, haben alle Alben die Jazzcharts geprägt; ‚Metro Bar’ wurde gar mit dem German Jazz Award ausgezeichnet.

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Chicago

Stone of Sisyphus [XXXII]

Nach 15 Jahren hat das Provisorium nun ein Ende: Rhino Records veröffentlichen mit Stone Of Sisyphus (XXXII) ein verschollenes, packendes CHICAGO-Album, das zur funkig-groovigen Kraft der Anfangsjahre CHICAGOs zurückführt und vier zusätzliche Bonus-Tracks enthält. Selten präsentierten CHICAGO eine größere musikalische Spannbreite als auf diesem „Lost Album“. Vom enorm treibenden Titelsong Stone of Sisyphus über den coolen Funk von Mah-Jong und zur Power-Ballade The Pull ist das Album ein Glanzstück,

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Pat Metheny

Pat Metheny

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